Brillengläser auswählen | Apollo

 

Die perfekten Brillengläser für Sie

Na klar, Ihre neue Brillenfassung soll bequem und stabil sein – und schön natürlich obendrein. Aber das Wichtigste ist, dass Sie mit Ihrer neuen Brille gestochen scharf sehen können. Dafür sorgen Brillengläser, die Ihre Fehlsichtigkeit optimal korrigieren. Doch welches Glas ist perfekt für Sie? Lesen Sie hier, was Sie alles über Brillengläser wissen müssen und wie Sie mit Apollo die besten Gläser für bestes Sehen und Aussehen finden:

 


Welche Gläser für welches Brillengestell?

Kunststoff oder Glas? Für beide Materialvarianten gilt: Welche für wen am besten geeignet ist, hängt von individuellen Faktoren wie persönlicher Sehstärke und Tragegewohnheit ab, aber auch vom Einsatzbereich der Brille und vom Fassungstyp. Apollo hat sich dem Grundsatz verschrieben, immer die richtige Brille für Ihren Anspruch anzubieten, damit Sie nicht nur zufrieden, sondern von Ihrer neuen Brille und dem Service begeistert sind. Daher bietet Ihnen Apollo neben einem vielfältigen Sortiment mit 1.500 aktuellen Brillenfassungen auch die passenden Qualitätsgläser von namhaften Herstellern an – und das garantiert zum Bestpreis! So können Sie Brillengläser in verschiedenen Qualitätsausführungen sowie komfortable Zusatzoptionen auswählen – ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse angepasst. Aber zurück zur Ausgangsfrage: Kunststoff oder Glas?

Kunststoff – leicht, bruchfest, splitterfrei

Kunststoffgläser – auch organisches Glas genannt – werden heute für alle Brillenfassungen verwendet. Sie sind sehr leicht, angenehm zu tragen und besitzen eine hohe Bruchfestigkeit – je nach Material sogar um das Hundertfache höher als bei mineralischen Brillengläsern. Dadurch bieten sie im Alltag mehr Sicherheit. Kunststoffgläser werden deshalb von vielen Brillenträgern bevorzugt.

Kunststoff hat noch weitere Vorteile: Während mineralische Gläser nur in einigen wenigen Farben und mit verhältnismäßig hohem Aufwand getönt werden können, lassen sich Kunststoffgläser bequem mit nahezu allen Tönen bearbeiten. Wer also Brillen als Mode-Accessoire mit bunten Gläsern favorisiert, für den ist Kunststoff als Brillenglasmaterial die erste Wahl.

Mineralische Brillengläser

Mineralische Brillengläser haben einen höheren Härtegrad als Kunststoffgläser und sind deshalb kratzfester, wenn auch etwas schwerer. Gleichzeitig sind sie licht- und UV-beständig. Durch ihre hohe Bruch- und Splittergefahr sollten mineralische Brillengläser nur in voll umfassende Brillenfassungen eingearbeitet werden. 


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Wie dick sollten Brillengläser sein?

Sie wünschen sich sicherlich schöne und schlanke Brillengläser? Na klar! Denn sie sind gefälliger und werten Ihre Brille und Ihr Aussehen auf. Aber bestimmt nicht auch die Brillenfassung die Dicke der Gläser?

Bei einer Kunststofffassung muss nur bedingt auf die Dicke der Gläser geachtet werden. Hier geht es meist nur um den kosmetischen Charakter, wenn man mit dünneren Gläsern arbeitet. Bei einer Metallfassung sieht das anders aus: Hier stört es, wenn dicke Brillengläser über den Metallrand ragen. Bei einer Metallbrille sollten Sie daher ab einer Fehlsichtigkeit von +/-2,0 Dioptrien über ein dünneres Material nachdenken.

Noch wichtiger sind schlanke Gläser, wenn Sie sich für eine randlose Brille oder eine Halbrandbrille entscheiden. Denn hier gibt es keinen schützenden Rahmen, der die Dicke der Gläser kaschieren kann. Bei diesen Fassungsarten werden immer Kunststoffgläser eingesetzt. Denn die Gläser für diese Fassungen müssen mit einer Rille oder mit Löchern versehen werden, damit die Gläser in der Fassung halten können. Bei Mineralgläsern ist diese Bearbeitung nicht möglich.

Die Nachteile von dicken Gläsern

Dicke Gläser sind immer schwerer als hochbrechende, dünnere Gläser. Sie bieten weniger Tragekomfort, zudem sehen sie optisch nicht schön aus. Darüber hinaus können die Wimpern bei zu dicken Gläsern an der Glasinnenseite anstoßen. Das verkratzt die Oberfläche auf Dauer und hinterlässt immer einen Schmierfilm – ganz zu schweigen von einem unangenehmen Gefühl. Eine Problemzone sind auch die dicken Ränder. Dort wird das Licht stärker gebrochen, sodass unschöne und sehbehindernde Farbsäume auftreten können. Außerdem lagert sich an den Rändern, wo Fassung und Gläser aufeinandertreffen, leicht hartnäckiger Schmutz an.
 

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Was kosten neue Brillengläser?

Die Kosten für neue Brillengläser sind sehr unterschiedlich. Sie variieren je nach Material, Veredelung und je nachdem, ob es sich um Ein- oder Mehrstärkengläser handelt. Bei Apollo erhalten Sie Brillen mit Einstärkengläsern bereits ab 20 Euro oder Gleitsichtbrillen ab 70 Euro.
Und egal für welches Glas und für welche Fassung Sie sich entscheiden - bei Apollo gilt die Best-Preis-Garantie. Das heißt: Wenn Sie Ihre Brille (identisches Fassungsmodell inklusive vergleichbarer Glasqualität) tatsächlich bei einem anderen Anbieter günstiger finden, bekommen Sie die Brille bei Apollo zum gleichen Preis.
 

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Wie reinigt man Brillengläser richtig?

Viele Brillenträger pflegen ihre Brillengläser falsch, wenn sie ein Taschentuch zur Hand nehmen, um beispielsweise störende Fettflecken von der Glasoberfläche zu entfernen. Denn Taschentücher nehmen beim Putzen zusätzlichen Schmutz von den Brillengläsern auf, wirken so wie Schmirgelpapier und beschädigen das Glas dabei durch allerkleinste Kratzer. Die Folge: Das Brillenglas ermattet nach und nach. Die Brille wird „blind“. Das Gleiche passiert, wenn Sie feuchte Brillenputztücher verwenden. Denn diese enthalten oftmals starke Reinigungsmittel, die die Oberfläche der Brillengläser beschädigen, schlimmstenfalls die Beschichtung ablösen können. Die Folge sind Flecken auf der Glasfläche und eine nicht mehr störungsfreie Sicht durch die Brillengläser.


Deswegen sollten Sie für die schnelle Brillenpflege Mikrofaser- oder spezielle Brillentücher benutzen oder Sie greifen zu einem für alle Brillenglasmaterialien und Oberflächen geeigneten Brillenpflegespray. Sie entfernen selbst Fett und Feuchtigkeit, ohne dabei lästige Schlieren auf dem Glas zu erzeugen. Für die regelmäßige Brillenreinigung gilt: Die Brillengläser zunächst unter fließendem, handwarmem Wasser abspülen, dann mit einem Tropfen ph-neutralem Spülmittel reinigen und die eventuell vorhandenen Fette von der Glasfläche lösen. Anschließend mit einem Mikrofasertuch trockentupfen oder sanft trockenreiben.


Und noch besser: Sie schauen zu einem regelmäßigen Reinigungs- und Anpassungs-Check in einer der über 800 Apollo-Filialen vorbei. Hier wird neben der professionellen Reinigung im Ultraschallbad auch auf den perfekten Sitz Ihrer Brille geachtet.


Idealerweise heben Sie Ihre Brille in einem hartschaligen Brillenetui auf, sodass sie gegen jegliche Beschädigungen geschützt ist. Selbstverständlich erhalten Sie zu Ihrer neuen Brille von Apollo auch ein passendes Brillenetui.


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Wie lange können Ihre neuen Brillengläser halten?

Auch für Brillengläser gibt es gesetzliche Garantiefristen. Natürlich gelten sie nur bei sachgemäßer Behandlung. Aber in der Regel sollten Brillengläser bei sachgemäßer Pflege länger als drei Jahre lang klar bleiben und für einen guten Durchblick sorgen. Allerdings können selbst die besten und schönsten Brillengläser nicht verhindern, dass sich Ihre Sehstärke verändert – bei manchen Trägern kann das sogar jährlich der Fall sein. Da die Änderung der Sehstärke meist schleichend passiert, wird sie oft nicht sofort bemerkt. Gehen Sie daher regelmäßig zum Augenarzt oder in eine unserer mehr als 800 Apollo-Filialen und lassen Sie dort Ihre Sehstärke kontrollieren.


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