Gesunde Augen im Blick

Wir klären auf und unterstützen Sie gegen Typ-2-Diabetes

Die Augen sind unser wichtigstes Sinnesorgan. Mit ihnen finden wir uns im täglichen Leben zurecht: Rund 80 Prozent aller Informationen aus der Umwelt erhalten wir über die Augen. Lesen, Autofahren, Arbeiten – wie wichtig das Sehvermögen ist, wird uns meist erst bewusst, wenn uns das Sehen Schwierigkeiten bereitet.

Neben Unfällen können auch verschiedene Krankheiten unsere Sehkraft einschränken. Zu den häufigsten zählt der Diabetes mellitus, im Zuge dessen es zu Schädigungen der Netzhaut kommen kann. Im schlimmsten Fall führt dies sogar zur Erblindung. Deshalb ist eine rechtzeitige Vorsorge wichtig.

„Zum ersten Mal habe ich von dem Zusammenhang zwischen Diabetes und Augenerkrankungen von meinem Vater gehört, er ist Augenarzt. Jahre später stand ich selbst kurz vor einer Diabeteserkrankung, konnte diese durch eine strikte Ernährungsumstellung allerdings noch einmal verhindern.

Als ich hörte, dass Apollo für die Diabetes-Aufklärung mit der Deutschen Diabetes-Hilfe kooperiert, war ich sofort Feuer und Flamme. Gemeinsam mit Apollo möchte ich mich dafür einsetzen, Menschen deutschlandweit über die Gefahren von Diabetes bzw. auch deren Folgeerkrankungen zu informieren und so aktiv Prävention zu betreiben“.

Andrea Ballschuh | TV-Moderatorin

D-Diabetes-Kooperation

Diabetes kann jeden Treffen

Allein in Deutschland sind mehr als sieben Millionen Menschen an der Stoffwechselkrankheit erkrankt, davon zwei Millionen Menschen, die nichts von ihrer Erkrankung wissen. Und die Zahlen steigen laut der Deutschen Diabetes-Hilfe dramatisch an: Seit der Jahrtausendwende hat sich die Anzahl der Neuerkrankungen um 40 Prozent erhöht.

Diabetes, Coronavirus und häusliche Quarantäne: Tipps für die richtige Vorbereitung

Besprechen Sie mit Ihrem Diabetes-Team, was zu tun ist
Je nachdem, an welchem Diabetes-Typ Sie erkrankt sind und wie Ihre Therapie aussieht, gibt es verschiedene Dinge, die Sie im Falle einer Infektion beachten müssen:

  • Klären Sie vorher ab, in welchen Fällen Sie Ihren Hausarzt bzw. Diabetologen kontaktieren sollten (Ketone, Veränderungen in der Nahrungsaufnahme, Anpassung der Medikation)
  • Besprechen Sie, ob Sie während der Quarantäne oder im Falle einer Infektion häufiger Blutzucker messen sollten
  • Fragen Sie, in welchen Fällen Sie Ketone messen sollten und was im Falle erhöhter Ketonwerte zu tun ist
  • Stimmen Sie mit ihrem Hausarzt oder Diabetologen ab, ob es Wechselwirkungen gibt zwischen den Medikamenten, die Sie regelmäßig für Ihren Diabetes einnehmen, und Medikamenten gegen Infektionen oder Viruserkrankungen
  • Legen Sie mit Ihrem Diabetes-Team gemeinsam fest, ob Sie im Krankheitsfall Ihre Diabetestherapie verändern sollten

Weitere Informationen finden Sie hier: www.diabetesde.org/coronavirus

100 Jahre Insulin: Die Geschichte des lebenswichtigen Hormons

Wussten Sie, dass im Sommer Insulin 100 Jahre alt wird? So lange ist es tatsächlich schon her, dass Insulin zum ersten Mal isoliert wurde und Menschen mit Diabetes behandelt werden konnten.
Am 27. Juli 1921 gelang den Medizinern Frederick Banting und Charles Best erstmals die Isolierung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse von Hunden. Sie legten damit den Grundstein für die erste wirksame Behandlung des Diabetes mellitus. Erfahren Sie mehr zur Entdeckung des Insulins: https://www.diabetesde.org/100-jahre-geschichte.

„100 Geschichten / 100 Fotos“ – unter diesem Motto sucht die Deutsche Diabetes-Hilfe für ein Event, zum Jubiläum des Insulins, Geschichten im Zusammenhang mit Diabetes. Erzählen Sie Ihre Geschichte! Alle Informationen finden Sie hier: https://www.diabetesde.org/aufruf-schreiben-brauchen-100-geschichten-100-fotos-ihnen

Diabetes-100 Jahre Insulin

Unsere Mitmachkurse: Erweitern Sie und testen Sie Ihr Wissen!

Welche Auswirkungen hat Diabetes auf das Auge und wie macht sich Diabetes beim Sehen bemerkbar? Das und viele weitere Fakten erfahren Sie in unseren beiden Kursen mit informativem Quiz.

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Wie entsteht Diabetes?

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Auswirkungen auf Ihre Augen

Tipp:„Forever Young – der Gesundheits-Podcast“ mit den Gästen Andrea Ballschuh und André Bindseil von Apollo Folge #76 - Zucker macht blind! Anleitung zum zuckerfreien Leben.

Risiken und Früherkennung

Die Dunkelziffer bei Typ-2-Diabetes ist hoch, denn oft bleibt die Krankheit lange unentdeckt: Einer der Hauptgründe dafür ist, dass der erhöhte Blutzuckerspiegel keine Schmerzen verursacht und meist jahrelang keine weiteren Symptome auftreten. Doch genau das macht Diabetes mellitus so gefährlich und die Früherkennung so wichtig. Regelmäßige Untersuchungen schützen vor Begleiterkrankungen. Dazu gehören neben chronisch erhöhtem Bluthochdruck auch Nierenerkrankungen, Nervenschädigungen (insbesondere an den Füßen), Fettstoffwechselstörungen und Netzhauterkrankungen sowie grauer und grüner Star.

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Bin ich oder meine Angehörigen gefährdet?

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Das wichtigste auf einen Blick

Diabetes und Augen

Zu den häufigsten Folgeerkrankungen bei Diabetes gehört die diabetische Retinopathie. Die schwere Schädigung der Netzhaut ist eine häufige Ursache für das Erblinden im Erwachsenenalter. Bis zu 30 Prozent der Diabetiker und jeder fünfte Neudiagnostizierte haben eine diabetische Retinopathie. Oftmals bleibt diese unerkannt, da die Netzhauterkrankung zunächst noch keine Auswirkung auf das Sehvermögen hat. Eine Untersuchung der Netzhaut ab der Diagnose ist deshalb wichtig. Die Deutsche Diabetes-Hilfe empfiehlt Betroffenen jährliche Kontrolluntersuchungen, um die Netzhaut im Krankheitsverlauf zu beobachten und möglichen Schäden frühzeitig zu behandeln.

Neben der jährlichen Kontrolle durch den Augenarzt empfiehlt es sich alle sechs Monate einen professionellen Sehtest beim Optiker durchführen zu lassen. So können Sehhilfen bei Bedarf immer optimal angepasst werden. Selbstverständlich ist der Sehtest Pro bei Apollo kostenlos.

Augenärztliche Versorgung bei Diabetes
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Apollo in Kooperation mit DiaExpert – dem Experten für Diabetesbedarf

DiaExpert ist ein führender Fach- und Versandhändler für Diabetesbedarf in Deutschland mit über 30 Jahren Erfahrung und Kompetenz, vor allem in der Insulinpumpentherapie. In seinem umfangreichen Sortiment finden Menschen mit Diabetes alles, was sie für ihre Therapie brauchen: Vom Insulinpumpen-Zubehör bis zu Blutzucker-Teststreifen und Desinfektionsmitteln. Dazu viele weitere qualitative Produkte. Über die Versorgung mit Produkten hinaus, bietet DiaExpert seinen Kunden über den Online-Shop, die Rezept-App und die Servicehotline Unterstützung für den täglichen Umgang mit Diabetes. Persönlich sind die Experten in 22 Fachgeschäften deutschlandweit für Sie da. Die Beratung und Begleitung von Kunden und Patienten in ihrem Alltag mit Diabetes stehen bei DiaExpert an erster Stelle.

Hotline: 08003423973

Außerdem bietet das kostenlose Download-Center viele Informationen auf einen Blick: https://www.diaexpert.de/downloads

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Gesteigerte Lichtempfindlichkeit bei diabetesbedingten Augenerkrankungen

Grundsätzlich ist gesteigerte Lichtempfindlichkeit ein Beschwerdebild, das bei vielen Augenerkrankungen auftreten kann. Bei Menschen mit Diabetes findet es sich in folgenden Zusammenhängen:

  • Benetzungsstörungen der Augenoberfläche („Trockenes Auge“), die etwas vermehrt auftreten im Vergleich zu Menschen ohne Diabetes
  • Grauer Star, der etwas früher und ausgeprägter als bei Menschen ohne Diabetes vorkommt
  • diabetische Makulopathie und Retinopathie, falls es zum Ödem der zentralen Netzhaut kommt oder bei ausgedehnten Narben nach Laserkoagulation.

(Quelle: H.-P. Hammes, K. Lemmen, „Diabetes und Augenerkrankungen“. Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes, S. 81-91.)

Picto-Diabetes-Online-Umfrage

Bitte helfen Sie uns

Gemeinsam mit der Deutschen Diabetes-Hilfe wollen wir über Diabetes und die Folgeerkrankungen fürs Auge aufklären. Bitte nehmen Sie an unserer anonymen Online-Umfrage zum Thema Diabetes teil und helfen Sie uns, Ihre Bedürfnisse besser zu verstehen.
Vielen Dank!

Dr. Jens Kröger, Deutsche Diabetes Hilfe
Diabetes kann ins Auge gehen! Die wenigsten Menschen mit Diabetes wissen, dass Diabetes die kleinsten Blutgefäße in den Augen schädigen kann und damit die Netzhaut, was zu leichten bis starken Sehbeschwerden bis hin zur Erblindung führen kann. Daher sind regelmäßige Augenuntersuchungen extrem wichtig.

Dr. Jens Kröger | Diabetologe, Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe

Apollo kooperiert mit der Deutschen Diabetes-Hilfe

Apollo kooperiert mit der Deutschen Diabetes Hilfe

Als Fachoptiker sehen wir uns in der Verantwortung: In Kooperation mit der Deutschen Diabetes-Hilfe setzen wir uns für die Aufklärung von Diabetes in Verbindung mit Augengesundheit ein. Dazu gehört, dass wir unsere Optiker und Verkaufsberater zum Thema Diabetes und dessen Auswirkungen auf das Auge schulen, um Sie ausführlich und kompetent zur passenden Sehhilfe beraten zu können. Unsere Experten stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite – sprechen Sie uns an!

Apollo Spendenaktion: Bei der Kooperation unterstützen wir die Deutsche Diabetes-Hilfe mit einer Spende in Höhe von 20 Cent für jede Brille, die in Verbindung mit einer Diabetes-Erkrankung gekauft wird.

Dr-Joerg-Ehmer-Apollo
Wir freuen uns als erster Optiker überhaupt mit der Deutschen Diabetes-Hilfe kooperieren zu dürfen. Unser gemeinsames Ziel: aufklären und unterstützen. Augengesundheit und Diabetes sind eng miteinander verknüpft und mit mehr als 860 Filialen in ganz Deutschland sind wir davon überzeugt, einen wichtigen Beitrag leisten zu können. Denn „gut sehen“ bedeutet ein großes Stück mehr an Lebensqualität - auch für diabeteskranke Menschen. Deshalb haben wir unsere mehr als 4.000 augenoptischen Experten deutschlandweit speziell zum Thema Diabetes geschult, denn Wissen gibt Sicherheit und ist die Basis einer kompetenten Beratung. Unser Anspruch ist kein geringerer als diabeteskranken Menschen zukünftig noch besser „gutes Sehen“ zu ermöglichen.

Dr. Jörg Ehmer | Geschäftsführer Apollo-Optik Holding GmbH & Co. KG