Pressemitteilungen von Apollo

    19. Juli 2021

    Neue EU-Regeln für Medizinprodukte: Apollo geht einen Schritt weiter

    Seit Kurzem gelten neue Vorschriften für Kontaktlinsen, Brillen und Hörgeräte in der Europäischen Union. Apollo hat sich die Einhaltung dieser Vorgaben von unabhängiger Stelle bescheinigen lassen und ist ab sofort sogar ISO-13485-zertifiziert.

    Schwabach, 19. Juli 2021: Mit der neuen EU-Verordnung über Medizinprodukte (MDR) erhöht sich die Sicherheit und Qualität der Produkte.

    Grünes Licht vom TÜV

    Apollo hat die Abläufe und Standards in den Filialen und in der Dienstleistungszentrale und Fertigung frühzeitig an die neuen gesetzlichen Anforderungen angepasst. Um hier auf Nummer sicher zu gehen, hat sich Apollo freiwillig von unabhängiger Stelle dazu prüfen lassen. Das Ergebnis: TÜV Süd hat Apollos Qualitätsmanagementsystem nach der Norm ISO 13485:2016 zertifiziert.

    „Kompetenz ist einer unserer entscheidenden Markenwerte – immer einhergehend mit einem hohen Anspruch an Qualität und nur einem Ziel: unsere Kundinnen und Kunden zu begeistern. Dass wir diesem Anspruch mit Bravour gerecht werden, bescheinigt uns nach eingehender Prüfung der TÜV. Wir erfüllen damit nicht nur die Vorgaben der europäischen Medizinprodukte-Verordnung, sondern leisten einen großen Beitrag hin zu einem kontinuierlichen Qualitätsmanagementprozess, der auch in Zukunft sicherstellen wird, dass wir beste Qualität bieten“, sagt Apollo CEO Dr. Jörg Ehmer.

    25. Mai 2021

    Apollo stockt Azubistellen weiter auf

    Einen Ausbildungsplatz zu finden, empfinden viele junge Menschen derzeit als besonders schwierig. Dass dies keinesfalls so sein muss, zeigt Apollo: Deutschlands filialstärkster Optiker steigert die Anzahl seiner Azubistellen auch in diesem Jahr um 15 Prozent.

    Schwabach, 25. Mai 2021: Die Mehrheit der künftigen Jobeinsteiger ist in der aktuellen Situation skeptisch, wenn es um Ausbildungsplätze geht. Eine aktuelle Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung fand heraus: Rund drei Viertel der 14- bis 20-Jährigen (71 Prozent) denken, dass die Chancen auf einen Ausbildungsplatz schlechter sind als noch 2019. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene mit niedriger Schulbildung glauben das (78 Prozent) 1 . Katharina Häberlein, Leiterin der Ausbildungsbetreuung bei Apollo, macht aktuellen und künftigen Schulabsolventen Mut: „Auch wenn viele in diesem Jahr verunsichert sind und wegen Homeschooling und Prüfungsstress wenig Zeit für die Ausbildungsplatzsuche hatten: Es ist noch nicht zu spät. Bei Apollo sind noch einige Stellen ausgeschrieben für den Ausbildungsstart 2021.“

    Einstieg in einen krisensicheren Beruf

    Wie schon in den letzten Jahren hat Apollo die Zahl seiner Azubistellen bundesweit um 15 Prozent aufgestockt, um möglichst vielen jungen Menschen die Chance auf einen abwechslungsreichen Ausbildungsplatz mit viel Kundenkontakt zu bieten. Dass die Branche zudem besonders krisenfest sei, habe sich in den vergangenen Monaten gezeigt, so Katharina Häberlein. „Eine Ausbildung bei Apollo bedeutet, langfristig im Unternehmen bleiben zu können. Denn mit guten Leistungen und nach einem erfolgreichen Abschluss erhalten unsere Azubis eine Übernahmegarantie.“ Und die Karrierechancen sind vielfältig: „Es gibt ein spannendes Trainee-Programm, wir fördern die Weiterbildung zum Meister und wer will kann später sogar sein eigener Chef werden mit einer Apollo FranchisePartnerschaft.“

    Rund 300 Ausbildungsplätze bietet Apollo deutschlandweit an. In Baden-Württemberg sind es 29, von denen 11 noch nicht vergeben sind. In Bayern sind 12 von 31 Stellen noch offen. Neben der Ausbildung zum Optiker bildet Apollo auch Einzelhändler, Hörakustiker, Bürokaufleute und Fachinformatiker aus. Mehr Informationen zum Jobeinstieg bei Apollo gibt es hier.

    14. April 2021

    Nachhaltige Hilfe: So schenken Sie Ihrer Brille ein zweites Leben!

    Deutschlands filialstärkster Optiker Apollo spendet rund 120.000 Brillen an die Hilfsorganisation BrillenWeltweit. Denn abgelegte Brillen müssen nicht im Müll landen! Im Gegenteil: Sie können Menschen zugutekommen, die sich keine Sehhilfe leisten können. Das Projekt hilft nachhaltig – und jeder Brillenträger kann ganz einfach mitmachen.

    Schwabach, 14 April 2021: Die Sehwerte haben sich verändert, die Fassung hat einen Schönheitsfehler bekommen? Schnell landet eine nicht mehr getragene Brille in der Schublade und beim Optiker sucht man sich lieber gleich ein neues Modell aus. Denn Brillen sind heute oft mehr als eine Sehhilfe, sie sind auch ein beliebtes modisches Accessoire. Die Optikerkette Apollo macht mit einer umfangreichen Spende verstärkt auf ein wichtiges Hilfsprojekt aufmerksam: Kunden können ihre alten Brillen, ganz gleich, wo sie ursprünglich gekauft wurden und ob mit oder ohne Stärke, in jeder der rund 900 Apollo Filialen kostenlos abgeben – als Spende für die Non-Profit-Organisation BrillenWeltweit.

    Seit zwei Jahren unterstützt Apollo die Hilfsorganisation mit Sitz in Koblenz. Mit Erfolg: Apollo und seine Kunden haben mittlerweile rund 120.000 Sehhilfen abgegeben. Damit ist das Schwabacher Unternehmen einer der großen Brillenspendensammler. „Dieses Engagement ist uns besonders wichtig, denn wir können damit aktiv und gemeinsam mit unseren Kunden nachhaltig helfen“, erklärt Dr. Jörg Ehmer, CEO Apollo Deutschland. „Mit den wiederaufbereiteten Brillen unterstützen wir Menschen in den ärmsten Ländern der Welt. Und dank der Kooperation mit BrillenWeltweit gehen wir sicher, dass unsere Hilfe dort ankommt, wo sie dringend gebraucht wird.“

    Wie eine alte Brille neues Sehen schenkt
    Weltweit sind 285 Millionen Menschen von einer Sehbehinderung betroffen. Knapp 90 Prozent von ihnen leben in ärmsten Ländern dieser Welt.1 Die Brillenspenden von Apollo gehen über BrillenWeltweit an Menschen, denen nicht genug Geld zum Leben zur Verfügung steht. Essen, Kleidung und Schulbildung für die Menschen rangieren in dieser Situation zwangsläufig über der Beschaffung einer Sehbrille. Die Folge: Viele von ihnen können nur bedingt oder gar nicht arbeiten. Und Kindern mit Sehbehinderung wird die Schulbildung zusätzlich erschwert. Eine gebrauchte Brille bedeutet für viele hilfsbedürftige Menschen nicht nur neues Sehen, sondern wichtige neue Chancen im Leben.

    Nachhaltiger Kreislauf
    Gleich drei gute Taten erfüllen die Brillenspenden: Wer seine abgelegte Brille kostenlos bei Apollo abgibt, tut bereits etwas für die Umwelt. Denn schließlich handelt es sich hier auch um ganz klassisch um Recycling. Ein gebrochener Bügel, ein verlorener Nasenpad, ein gesprungenes Glas – das alles lässt sich fachgerecht reparieren. Darüber hinaus beschäftigt BrillenWeltweit hierzulande aktuell über 80 Langzeitarbeitslose und sechs hauptamtliche Teamleiter, die die Fassungen reinigen, aufarbeiten, vermessen, registrieren und versandfertig verpacken.

    Die aufbereiteten Brillen werden anschließend nach weltweit verschickt. Vor Ort übernehmen fachkundige Helfer die Verteilung der kostenlosen Spenden. Auch wenn eine hundertprozentige Korrektur von Sehschwächen nicht garantiert werden kann, so bedeuten die Sehhilfen viel für das Leben der Menschen.

    „Bei meiner Arbeit vor Ort in Indien hat mich eine Begegnung ganz besonders berührt“, erzählt Carlo Wagner, Augenoptikermeister und Mit-Initiator von BrillenWeltweit. „Eine Frau mit minus 18 Dioptrien kam zu uns – sie war fast blind. Mit einer gespendeten Brille konnten wir ihr Sehvermögen soweit verbessern, dass sie wieder selbständig die Straße überqueren konnte. Ihre Dankbarkeit und Freude werde ich nie vergessen. Gerade deshalb sind hochwertige Brillenspenden wie die von Apollo besonders wichtig.“

    Rund eine Million Brillen hat die Hilfsorganisation 2019 eingesammelt und aufbereitet. „Wir freuen uns, einen Teil zu dieser Spendensumme beigetragen zu haben und werden unser Engagement auch 2021 fortsetzen“, sagt Dr. Jörg Ehmer. „Denn wir sehen uns als Unternehmen in der Pflicht, Menschen weltweit Zugang zu lebenswichtigen Sehhilfen zu ermöglichen.“

    Weitere Informationen zu BrillenWeltweit und dem Engagement von Apollo finden Sie hier

    09. April 2021

    Mit Luca App deutschlandweit bei Apollo einchecken

    Ab nächster Woche wird der Besuch bei Apollo noch sicherer. Deutschlands filialstärkster Optiker setzt auf die innovative Luca App zur schnellen und lückenlosen Kontaktverfolgung während der Corona-Pandemie.

    Schwabach, 9. April 2021: Viele Bundesländer empfehlen mittlerweile die App Luca zur Pandemie-Bekämpfung. Apollo folgt dieser Empfehlung als erster großer Optiker. Nach bereits erfolgreichen ersten Tests in den Berliner Filialen wird die App ab Anfang nächster Woche flächendeckend in ganz Deutschland ausgerollt. „Wir wollen damit einen weiteren Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen und die Gesundheitsämter unterstützen“, so Dr. Jörg Ehmer, CEO von Apollo.

    Einfach und schnell
    Die Luca App kann kostenlos im App-Store heruntergeladen werden und stellt eine hilfreiche Ergänzung zur offiziellen Corona-Warn-App dar. Mit diesem innovativen digitalen Instrument zur Kontaktregistrierung und -nachverfolgung sorgt Apollo für noch mehr Sicherheit und einen möglichst angenehmen Filialbesuch. Einfach beim nächsten Apollo Termin in der Filiale via QR-Code einchecken und schon kann es losgehen!

    08. Februar 2021

    Eltern aufgepasst! Der Lockdown sorgt für Kurzsichtigkeit bei den Kids – so bleiben die Augen fit

    Homeschooling, Gaming oder Serien schauen – während der pandemisch bedingten Schulschließungen sitzen viele Kinder in Deutschland mehr denn je vor Bildschirmen, anstatt draußen zu spielen. Das kann Kurzsichtigkeit begünstigen, wie eine aktuelle Studie1 belegt. Apollo Expertin Irene Heil verrät, was die Sehgesundheit stärkt.

    Schwabach, 8. Februar 2021: Tageslichtmangel kann zu Kurzsichtigkeit führen – das ist wissenschaftlich belegt 2 . Ob der Lockdown deshalb diese Form der Sehschwäche bei Kindern noch verstärkt, haben Wissenschaftler in China untersucht. Mehr als 120.000 Schülerinnen und Schülern zwischen 6 und 13 Jahren nahmen an der Studie teil, die jährlich seit 2015 in der Stadt Shandong durchgeführt wird. Die Ergebnisse sind besorgniserregend: Im Vergleich zu den vergangenen fünf Jahren ist die Kurzsichtigkeit bei Kindern 2020 zwischen 6 und 8 Jahren 1,4- bis 3-mal häufiger verbreitet. Bei Kindern, die aufgrund einer Corona-Erkrankung zu Hause bleiben mussten, hat sich das Sehvermögen um -0,3 Dioptrien verschlechtert. Ob die die Erkrankung vielleicht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Virus steht, müssen weitere Untersuchungen zeigen. Fakt ist: Unsere Kinder befinden sich aktuell verstärkt vor Monitoren und Co.

    Was tun gegen Kurzsichtigkeit?

    „Viele Kinder werden weiterhin zuhause lernen, deshalb ist es ratsam, verstärkt auf ihre Sehgesundheit zu achten“, empfiehlt Irene Heil, Augenoptikmeisterin bei Apollo. „In jungen Jahren wächst das Auge noch. Ist der Augapfel zu selten Tageslicht ausgesetzt oder zu häufig auf Nahsicht fokussiert, entsteht eine Überlänge des Augapfels. Diese führt zur Kurzsichtigkeit“, erklärt sie weiter. Solch eine Sehschwäche lässt sich oft mit einer Brille oder Kontaktlinsen beheben, so kann dem Nachwuchs langfristig eine spätere und dauerhafte Fehlsichtigkeit erspart werden. Damit solche Beschwerden gar nicht erst auftreten, empfiehlt Heil Eltern deshalb folgende Maßnahmen:

    1. Gute Beleuchtung
    Künstliches Licht in einer dunklen Umgebung kann das Wachstum des Augapfels dauerhaft beeinträchtigen. Achten Sie darauf, dass der gesamte Raum gut und hell beleuchtet ist. Es gibt auch spezielle Tageslichtlampen, die angenehmes Licht spenden.

    2. Feste Bildschirmpausen
    Legen Sie Zeiten fest, in denen die Kinder kein Tablet, Smartphone oder Laptop benutzen dürfen, um ihre Augen zu entspannen. In der Zwischenzeit bietet sich für kleine Kinder das Spiel „Ich sehe etwas, was du nicht siehst“ an. Dabei fokussieren sie verschiedene Gegenstände auf verschiedenen Distanzen und trainieren den Wechsel von Nah- zu Fernsicht.

    3. Regelmäßig Tageslicht
    Im Idealfall halten sich die Kids tagsüber zwei Stunden draußen auf. Denn währenddessen tanken sie für die Sehgesundheit wichtiges Tageslicht. Um nebenbei noch die Fernsicht zu schulen, können sie dabei Vögel oder Flugzeuge beobachten.

    4. Entlastende Augen-Wellness
    Um Bildschirmzeit kommen Kinder aktuell schwer herum. Doch auch währenddessen können sie ihre Augen entspannen. Eine einfache Übung hilft: Hände aneinander reiben, bis Wärme entsteht. Augen schließen und Hände über die Lider halten. Die Position halten, bis sie kein weißes Flimmern mehr wahrnehmen.

    5. Stetiges Fokus-Training
    Wenn’s doch länger vor Laptop und Co. dauert, können Trainings-Routinen die Sehgesundheit unterstützen. Dazu den Blick immer wieder in die Ferne schweifen lassen, am besten aus dem Fenster für Abwechslung, und beispielsweise bewusst einen Baum oder das Dach der Nachbarn fokussieren.

    6. Brillen mit Blaulichtfilter Eine ausgedehnte Bildschirmzeit kann bei Kindern auch andere Folgen als Kurzsichtigkeit haben. Symptome wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Müdigkeit oder trockene und gereizte Augen treten dann auf. Auslöser ist kurzwelliges Blaulicht, das Bildschirme, aber auch LED-Lampen, abstrahlen. Brillengläser mit Blaulichtfilter filtern diese Strahlung und entlasten damit die Augen im digitalen Alltag. Für Kinder und Teens gibt es bei Apollo diese Glasoption ab 25 Euro – auch ohne Sehstärke. Haben Sie noch Fragen? Unsere Expertin Irene Heil steht Ihnen gerne für Interviews zur Verfügung.

    *1 Progression of Myopia in School-Aged Children After COVID-19 Home Confinement; Verantwortlicher Autor: Xuehan Qian, MD, PhD, Department of Strabismus and Pediatric Ophthalmology, Tianjin Medical University Eye Hospital, Tianjin 300384, China; https://jamanetwork.com/journals/jamaophthalmology/fullarticle/2774808 2 Report “THE IMPACT OF MYOPIA AND HIGH MYOPIA” WHO, S. 23; https://www.who.int/blindness/causes/MyopiaReportforWeb.pdf

    06. Januar 2021

    Helfende Hände in Zeiten von Corona: Apollo Mitarbeiter können sich für Ehrenamt freistellen lassen

    Die aktuelle Situation lässt viele Menschen in Deutschland bis und über ihre Grenzen hinaus gehen. Die Augenoptikerkette Apollo gibt ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Chance, dort zu helfen, wo es nun dringender denn je nötig ist: in Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.

    Schwabach, 06. Januar 2021: Solidarität, Zusammenhalt und Unterstützung sind in dieser herausfordernden Zeit essenziell. Doch gerade diejenigen, die jetzt alles für andere geben, kommen an ihre Belastungsgrenzen. Aus diesem Grund ermöglicht Apollo seinen Mitarbeitern, das so wichtige Pflegepersonal im Kampf gegen das Corona-Virus zu entlasten und zu unterstützen. Wer als Apollo Mitarbeiter eine Ausbildung oder Erfahrungen im Bereich der Pflege oder im medizinischen Umfeld hat, kann zwei Wochen in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung aushelfen. Für die Zeit der ehrenamtlichen Tätigkeit zahlt Apollo das Gehalt weiter. Anschließend bietet das Unternehmen eine Erholungszeit vor der Wiederaufnahme der eigentlichen Tätigkeit an.

    Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit in Zeiten der Krise

    „Die Pflegekräfte und das medizinische Personal arbeiten am Limit und darüber hinaus. Mich hat ein Interview mit einer Pflegekraft tief beeindruckt, die geradezu verzweifelt um Unterstützung gebeten hat. Das hat nach kurzem Austausch in der Geschäftsleitung dazu geführt, dass wir gemeinsam mit unseren Apollo Mitarbeitern einen Beitrag dazu leisten wollen, die dringend nötige Unterstützung zu ermöglichen," erklärt Dr. Jörg Ehmer, CEO von Apollo. Das Angebot ist selbstverständlich freiwillig und bei den Apollo Mitarbeitern bereits auf positive Resonanz gestoßen.

    14. Dezember 2020

    Apollo Filialen bleiben weiterhin geöffnet

    Nach Beschluss der Bundes und Landesregierungen: Optiker und Akustiker sind systemrelevant und dürfen ihre Services weiterhin anbieten. Deutschlandweit bleiben die Apollo Filialen geöffnet.

    Schwabach, 14. Dezember 2020: Gutes Sehen und Hören bedeuten nicht nur Lebensqualität. Es ist für viele Menschen essenziell, um den Alltag zu bewältigen. Deshalb wurden Optiker und Akustiker von der Bundes und den Landesregierungen in der aktuellen Situation als systemrelevant eingestuft und dürfen wie schon während des ersten Lockdowns weiterhin geöffnet bleiben. Auf apollo.de finden Kunden die nächste Filiale und aktuelle Öffnungszeiten. Termine lassen sich online ganz einfach vereinbaren, um Wartezeiten und Schlange stehen zu vermeiden.

    Sicherheit durch höchste Hygiene Standards

    Die Gesundheit der Kunden und Mitarbeiter hat dabei oberste Priorität. In den Apollo Filialen gelten daher die höchstmöglichen Standards für Sauberkeit und Hygiene. An allen Standorten wurden bereits im Frühjahr Maßnahmen ergriffen, die auf den Empfehlunge n der Weltgesundheitsorganisation ( und des Robert Koch Instituts basieren und sogar darüber hinaus gehen: Beispielsweise das Desinfizieren aller Brillenfassungen durch hochmoderne UV C Desinfektionsboxen.

    Kontaktloser Online Service: Zur neuen Brill e mit einem Klick

    Wer in diesen Zeiten nicht das Zuhause verlassen kann oder möchte, kann bei Apollo online und kontaktlos bestellen. Der Onlineshop ist rund um die Uhr geöffnet und bietet ein breites Sortiment rund um Brillen, Kontaktlinsen und Hörschutz Zudem ist der Brillenkauf seit April noch einfacher geworden. Kunden, die bereits eine Brille in einer der Apollo Filialen erworben haben, können im Onlineshop auf ihre Sehwerte zugreifen, die beim letzten Test vor Ort gemessen wurden. Per Post erhalten sie ihre maßgeschneiderte Brille schnellstmöglich. So ergänzt der Onlineshop den persönlichen Rundum Service in den rund 900 Apollo Filialen.

    25. November 2020

    Schärfere Corona-Auflage für den Handel: „Sinnlos und ohne Nutzen“

    Bund und Länder planen am Mittwoch neue Beschränkungen des öffentlichen Lebens, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Diese betreffen auch den Einzelhandel – mit einer wenig sinnvollen Maßnahme, wie Apollo CEO Dr. Jörg Ehmer deutlich bekräftigt.

    Schwabach, 25. November 2020: In den heutigen Bund-Länder-Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) soll auch der Vorschlag diskutiert werden, wonach schärfere Auflagen für den Einzelhandel gelten sollen. Bislang darf sich nicht mehr als ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten. Laut den durchgesickerten Plänen soll nun sichergestellt werden, dass sich nicht mehr als ein Kunde pro 25 Quadratmeter auf der Fläche aufhält.

    Dazu Dr Jörg Ehmer, Geschäftsführer Apollo-Optik Holding GmbH & Co. KG: „Die diskutierte Begrenzung auf einen Kunden pro 25 Quadratmeter wäre eine sinnlose Schädigung des Einzelhandels – ohne Nutzen bei der Bekämpfung der Verbreitung des Virus. In den rund 900 Apollo Geschäften in Deutschland hat sich seit Ausbruch der Pandemie noch kein einziger Mitarbeiter bei einem Kunden angesteckt oder umgekehrt. Bereits im ersten Lockdown gab es unterschiedliche Flächengrenzen, ohne dass sich in der Praxis differierte Auswirkungen gezeigt hätten.“

    Bisherige Schutzmaßnahmen gewissenhaft und ausreichend implementiert

    Hinzu kommt, dass die im Verlauf der Pandemie geforderten Schutz- und Hygieneauflagen im Einzelhandel in großem Maße umgesetzt werden. Viele Händler haben darüber hinaus zusätzliche Maßnahmen getroffen, so auch Apollo – etwa durch hochmoderne UV-CDesinfektionsboxen für die Brillengestelle in allen Apollo Filialen.

    05. November 2020

    Zum Weltdiabetestag 2020: Apollo überreicht der Deutschen Diabetes-Hilfe eine Rekordspende

    Diabetes kann auch „ins Auge gehen“ – doch das wissen nur die wenigsten. Als erster Optiker überhaupt, der mit der Deutschen Diabetes-Hilfe eine großangelegte Kooperation eingegangen ist, konnte Apollo im vergangenen Jahr viele Menschen für die Auswirkungen der weitverbreiteten Stoffwechselkrankheit sensibilisieren.

    Schwabach, 05. November 2020: In Deutschland sind derzeit rund sieben Millionen Menschen an Diabetes erkrankt, mehr als 90 Prozent von ihnen leiden an Diabetes Typ 21. Doch obwohl Diabetes gemeinhin als „Volkskrankheit“ bezeichnet wird, sind sich viele der ernsten Auswirkungen oft nicht bewusst – nicht einmal Betroffene selbst. Dabei steigt mit der Erkrankung das Risiko für etliche Folgeleiden erheblich, darunter auch und vor allem im Bereich des Auges.

    Spendenaktion von Apollo ein voller Erfolg

    Um mehr Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema zu lenken, kooperiert Deutschlands filialstärkster Optiker Apollo seit Mitte 2019 mit der Deutschen Diabetes-Hilfe. Dazu gehört auch eine große Spendenaktion, in deren Rahmen Apollo pro Brille, die in Verbindung mit einer Diabetes-Erkrankung verkauft wird, einen Teil der Einnahmen spendet. Pünktlich zum Weltdiabetestag am 14. November kommt nun die Rekordsumme von 75.000 Euro zusammen, die direkt in die Aufklärungsarbeit der Gesundheitsorganisation fließt.

    „Ich möchte mich recht herzlich bei Apollo bedanken. Nicht nur für die hohe Spendensumme, die es in unserem 12-jährigen Bestehen so noch nicht gab. Sondern vor allem auch für den Einsatz von Apollo und aller Mitarbeiter, die in den Filialen Bewusstsein für Diabetes und mögliche Folgeerkrankungen schaffen. Damit tragen sie einen großen Teil dazu bei, die Diabetes-Erkrankung und ihren Einfluss auf die Augengesundheit sichtbar zu machen“, sagt Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Die Spendenaktion von Apollo wird es weiterhin geben, die Zusammenarbeit und den gemeinsamen Einsatz für mehr Aufklärung setzen die Partner ebenfalls weiter fort.

    Das große Ziel: mehr Aufmerksamkeit für Diabetes und Augengesundheit

    Die wenigsten wissen, dass Diabetes die kleinsten Blutgefäße in den Augen schädigen kann und dadurch auch die Netzhaut. Im schlimmsten Fall droht dabei sogar die Erblindung. Damit es erst gar nicht so weit kommt, sind regelmäßige Augenuntersuchungen für Diabetiker besonders wichtig. Neben dem empfohlenen jährlichen Check beim Augenarzt können sich Apollo Kunden auch über die potenzielle Gefahr der Netzhautschädigungen bei Diabetes in einer der rund 900 Filialen informieren und beraten lassen. Dafür wurden deutschlandweit alle der fast 5.000 Apollo Mitarbeiter speziell zum Thema Diabetes geschult.

    „Wir nehmen unsere Verantwortung sehr ernst, auch in Zukunft als exklusiver Partner der Deutschen Diabetes-Hilfe in Sachen Diabetes und Augengesundheit wichtige Aufklärungsarbeit zu leisten“, erklärt Dr. Jörg Ehmer, Geschäftsführer von Apollo.

    Apollo setzt sich ganzheitlich für Aufklärung ein

    Neben der fachlichen Beratung durch die Mitarbeiter liegen in allen Apollo Filialen Flyer aus, die über die Erkrankung und ihre Folgen hinsichtlich der Sehkraft aufklären. Enthalten ist auch der DIABETES-RISIKO-TESTÒ des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DlfE). Dieser Selbsttest kann einen ersten Anhaltspunkt liefern, ob man zur Risikogruppe für Diabetes Typ 2 gehört.

    Darüber hinaus möchte auch Fernseh- und Radiomoderatorin Andrea Ballschuh gemeinsam mit Apollo und der Deutschen Diabetes-Hilfe mehr über das Thema informieren. „Da mein Vater Augenarzt ist, weiß ich, dass Diabetes schnell ‚ins Auge gehen‘ kann. Umso alarmierter war ich, als ich selbst kurz vor einer Diabetes-Typ-2-Erkrankung stand – dies jedoch durch eine Ernährungsumstellung noch abwenden konnte. Ich freue mich, gemeinsam in Apollo einen Partner gefunden zu haben, um das wichtige Thema Diabetes in Zusammenhang mit Augengesundheit aktiv in den Köpfen der Menschen verankern zu können“, sagt Andrea Ballschuh.

    Patientenorientierte Informationen und Vorträge finden Interessierte zum Weltdiabetestag am 14. November live auf www.diabetesde.org/Weltdiabetestag.

    05. November 2020

    Augen auf bei Diabetes! Welche Folgen die „Zuckerkrankheit“ für unsere Sehkraft haben kann

    Zum Weltdiabetestag 2020 möchte Deutschlands filialstärkster Optiker Apollo die Aufmerksamkeit auf ein häufig übersehenes Risiko lenken: die Auswirkungen einer Diabetes-Erkrankung auf unsere Augen. Was kann ihnen passieren? Was sollte ich als Betroffener tun? Und wie kann ich mich schützen?

    Schwabach, 05. November 2020: Um die Volkskrankheit Diabetes ranken sich viele Mythen. Betroffene dürfen angeblich nie wieder Zucker essen, nur Übergewichtige können sie bekommen oder sie sei doch „gar nicht so schlimm“. Dass Diabetes hingegen in Wahrheit eine ganze Reihe ernster Folgeerkrankungen nach sich ziehen kann, wissen dagegen nur die wenigsten. Doch gerade auf unsere Augen kann sich Diabetes auswirken. So benötigen etwa 80 Prozent aller Menschen mit Diabetes im Laufe ihres Lebens eine Sehhilfe1. Denn ihre Stoffwechselerkrankung kann die kleinen Blutgefäße in den Augen schädigen und damit auch die Netzhaut. Leichte bis starke Sehbeschwerden bis hin zu Erblindung sind die möglichen Folgen. Andauernde Blutzuckerschwankungen können außerdem zu Trübungen der Linse führen, bekannt als Grauer Star.

    Diabetes und die Augen: Vorsicht bei diesen Anzeichen!

    Das besonders Tückische daran: diese Auswirkungen des Diabetes werden lange Zeit gar nicht bemerkt. Aus diesem Grund ist die richtige Vorsorge das A und O! „Menschen mit Diabetes sollten mindestens einmal pro Jahr einen Sehtest machen, selbst ohne akute Beschwerden“, rät deshalb Oliver van Horn, Augenoptikermeister bei Apollo. Und bei diesen Anzeichen sollten Betroffene laut ihm sofort tätig werden:

    • Plötzlich erscheinen viele kleine Punkte („Rußregen“)
    • Das Lesen fällt schwer
    • Farben werden anders wahrgenommen
    • Verschwommenes oder verzerrtes Sehen

    Ein weiteres auffälliges Merkmal: Trotz einer Brille oder Kontaktlinsen scheinen die Betroffenen auf einmal nicht mehr richtig scharf sehen zu können. Dies kann häufig nach der ersten Diagnose auftreten, wenn Medikamente noch nicht richtig eingestellt sind. Solche Anzeichen fallen gut geschulten Optikern auf. „Alle der fast 5.000 Mitarbeiter bei Apollo haben sich speziell zum Thema Diabetes weitergebildet und können in einer der rund 900 Filialen kompetent darüber informieren und beraten“, sagt Oliver van Horn. „Wir wissen zum Beispiel, dass bei plötzlich verschlechterter Sehkraft und gleichzeitiger Diabetes-Erkrankung der Gang zum Augenarzt ratsam ist und beraten unsere Kunden dementsprechend.“

    Eine gesunde Lebensweise kann viel bewirken

    Doch was können Diabetes-Betroffene selbst tun, um ernste Auswirkungen ihrer Krankheiten zu vermeiden? Neben der regelmäßigen Vorsorge beim Arzt und Überprüfungen der Sehkraft beim Optiker sollte ein gesunder Lebensstil im Vordergrund stehen. In Deutschland leiden rund 6,9 Millionen Menschen an Typ-2-Diabetes – bei dieser Form haben die Erkrankten einiges selbst in der Hand, um ihre Zuckerwerte zu senken und so auch das Risiko für Folgeleiden zu minimieren2. Dazu zählen viel Bewegung, eine stressfreiere Lebensweise, die Reduzierung von Übergewicht und eine ausgewogene Ernährung.

    Fernseh- und Radiomoderatorin Andrea Ballschuh konnte so ihre drohende Diabetes-Typ2-Erkrankung sogar abwenden. „Früher war ich eine richtige Naschkatze und habe nahezu jeden Tag sehr viele Süßigkeiten gegessen. Durch Zufall entdeckte ein Arzt die Folge davon: eine Fettleber! Hätte ich so weiter gemacht, hätte das zu einer Diabetes-Typ-2-Erkrankung führen können. Und somit sogar zu einer Netzhautschädigung. Eine strikte Ernährungsumstellung half mir, diese Gefahren gerade noch rechtzeitig abzuwenden“, erklärt das beliebte TV-Gesicht. Als Tochter eines Augenarztes weiß sie um den Zusammenhang zwischen Diabetes und der Augengesundheit. „Umso mehr war es mir ein Anliegen, über dieses Thema aufzuklären. Als Apollo auf mich zukam und um meine Unterstützung bat, habe ich nicht lange gefackelt!“, so Ballschuh. Gemeinsam mit Deutschlands filialstärkstem Optiker und der Deutschen Diabetes-Hilfe sorgt sie dafür, den Blick auf die Folgen von Diabetes für die Augen zu lenken.

    Apollo arbeitet eng mit der Deutschen Diabetes-Hilfe zusammen

    Um noch mehr Aufmerksamkeit für das Thema Diabetes und Augengesundheit zu schaffen, kooperiert Apollo seit Mitte 2019 mit der Deutschen Diabetes-Hilfe (www.diabetesde.org/weltdiabetestag). Dazu gehört auch eine große Spendenaktion, in deren Rahmen Apollo pro Brille, die in Verbindung mit einer Diabetes-Erkrankung verkauft wird, einen Teil der Einnahmen spendet. Pünktlich zum Weltdiabetestag am 14. November kommt nun die Rekordsumme von 75.000 Euro zusammen, die direkt in die Aufklärungsarbeit der Gesundheitsorganisation fließt.

    Gemeinsam werden sich die Deutsche Diabetes-Hilfe und Apollo weiterhin dafür einsetzen, dass der Zusammenhang zwischen der „Zuckerkrankheit“ und unseren Augen stärker in den Köpfen präsent ist.

    06. Oktober 2020

    Öffnet Deutschland die Augen: Digitales Live-Event von Dialog im Dunkeln® und Apollo zum World Sight Day

    Die Corona-Pandemie beherrschte die öffentliche Wahrnehmung – andere wichtige Themen rückten in den Hintergrund. Anlässlich des weltweit stattfindenden World Sight Day initiiert Apollo, Deutschlands filialstärkster Augenoptiker, deshalb gemeinsam mit der Kultureinrichtung Dialog im Dunkeln® den „Dialog des Sehens – das Digital-Event“. Ziel ist es, das Thema „Sehen“ in all seinen Facetten wieder auf die Agenda zu setzen. Als besonderer Gast unterstützt Moderatorin Alina Merkau.

    Hamburg, 06. Oktober 2020. Der Oktober steht im Zeichen des Augenlichtes und der Sehkraft. Denn jährlich wird am zweiten Donnerstag des Monats – am World Sight Day – das öffentliche Bewusstsein auf das Thema Sehbehinderung und Blindheit gelenkt. 2020 ist dies besonders schwer, da COVID-19 die Schlagzeilen beherrscht.

    Deswegen laden Apollo und Dialog im Dunkeln® am 8. Oktober mit prominenter Unterstützung zu einem Abend des Perspektivwechsels ein. Beide Partner widmen sich in ihrer Arbeit der Wahrnehmung, sowohl visuell als auch gesellschaftlich. Das Dialoghaus sensibilisiert mit der Dialog im Dunkeln® Ausstellung und Workshops seit 20 Jahren für die Lebenswelt von blinden und seheingeschränkten Menschen und ihre Teilhabe in der Gesellschaft. Apollo bringt jahrzehntelange Optiker-Expertise rund um Augenpflege und - gesundheit ein.

    Live-Event aus dem Dialoghaus

    Blinde Menschen können sich im Alltag sehr gut orientieren, indem sie andere Sinne als die Augen verstärkt einsetzen. An dieser Erfahrung probiert sich die beliebte Moderatorin Alina Merkau beim „Dialog des Sehens – das Digital-Event“. Rasim Camoglu, blinder Gastgeber des Hamburger Dialoghauses, begleitet sie als Guide durch die Ausstellung. Sie wird nichts sehen können und sich diversen vermeintlichen Herausforderungen für Blinde stellen. So tauschen die beiden in der Dunkelheit ihre Rollen – der blinde Gastgeber wird zum Sehenden und Merkau zur Blinden.

    Der Livestream zum Event startet am 8. Oktober ab 18:30 Uhr auf dem Apollo Facebook Kanal – so ist Deutschland virtuell dabei! Nach dem Rundgang teilt Merkau ihre neuen Eindrücke und Erfahrungen, während Camoglu mehr darüber erzählt, wie Blinde in der Gesellschaft besser gesehen werden können. Auch Augengesundheit wird eine Rolle spielen, etwa durch Hintergrundinfos zur Entstehung von Seherkrankungen und Tipps zur Prävention. Wer als Zuschauer Fragen hat, ist eingeladen, sie über die Kommentarfunktion zu stellen – oder gleich am nächsten Tag nach Hamburg zu reisen. Seit dem 1. Oktober bietet das Dialoghaus nach einer Corona-bedingten Pause wieder geführte Touren an. Tickets gibt es online (https://dialog-in-hamburg.de/besuch-planen/).

    Gemeinsam Deutschland die Augen öffnen

    Das gemeinsame Live-Event von Dialog im Dunkeln® und Apollo ist ein Schritt, um alle Facetten der visuellen Wahrnehmung zurück ins Bewusstsein der Deutschen zurückzuholen. Dazu betont Dr. Jörg Ehmer, CEO bei Apollo: „Das Thema Sehen ist Teil der Apollo DNA, deswegen engagieren wir uns auf allen Ebenen dafür. Während Corona kam die Prävention bei vielen Menschen allerdings zu kurz. Obwohl 30 Prozent der Deutschen, die durch Homeoffice und Co. mehr Zeit vor Bildschirmen verbrachten, über eine gefühlte Verschlechterung der Sehkraft klagten. Wir müssen uns also wieder mehr um unsere Augen kümmern.“ Deshalb setzt sich Apollo für eine regelmäßige Überprüfung der Sehkraft und einen Besuch beim Optiker ein – natürlich kostenlos. Termine lassen sich schnell und unkompliziert online buchen.

    Dialog im Dunkeln® möchte Bewusstsein schaffen für den gesellschaftlichen Beitrag, den sehbehinderte Menschen leisten. Das Sozialunternehmen Dialoghaus Hamburg gGmbH hat die Vision, das weltweit erste Social Science Center zu gründen. Es soll die Teilhabe und Vielfalt benachteiligter Bevölkerungsgruppen fördern. So engagieren sich beide Unternehmen auf Ihre Art für das Thema Sehen, erstmals auch als Partner. Zum Wohle der Gesellschaft

    Dialog im Dunkeln®

    Das Dialoghaus vereint die Ausstellungen Dialog im Dunkeln® , Dialog im Stillen® , Dialog mit der Zeit® und weitere Erlebnisse wie das Dinner in the Dark unter einem Dach. Seit der Eröffnung im April 2000 hat das Dialoghaus in Hamburg über 1,7 Millionen Menschen empfangen, wobei jährlich über 100.000 Besucher*innen die Ausstellungen Dialog im Dunkeln, Dialog im Stillen und Dialog mit der Zeit besuchen. Verschiedene DialogAusstellungen gibt es auch weltweit. Mehr als acht Millionen Menschen in 38 Ländern und 170 Städten haben einen Dialog im Dunkeln (https://dialog-in-hamburg.de/erlebnisausstellungen/dialog-im-dunkeln/), Dialog im Stillen (https://dialog-in-hamburg.de/erlebnisausstellungen/dialog-im-stillen/) oder Dialog mit der Zeit (https://dialog-in-hamburg.de/erlebnisausstellungen/dialog-mit-der-zeit/) erlebt. Dieser beachtliche Erfolg spiegelt sich auch in der Bilanz der Beschäftigten: 8.000 sehbehinderte, blinde oder gehörlose Menschen finden weltweit einen Arbeitsplatz.

    20. September 2020

    Rot, rund & Materialmix: Die Brillentrends 2020

    Echte Fashionistas setzen nicht nur in der Mode Akzente, sondern auch auf der Nase: Sonnenund Korrektionsbrillen sind die It-Pieces des Jahres. Sie zeigen sich in puncto Form, Farbe und Material abwechslungsreich und setzen Highlights zu allen Outfits.

    Die Farbe 2020: Leuchtendes Rot

    Wo lange schwarz und Metalltöne dominiert haben, setzen sich nun kräftige und aufsehenerregende Rottöne durch. Fassungen wie Sonnenbrillen sorgen in der gesamten Farbpalette von kräftigem Knallrot über Bordeaux bis hin zu Beerentönen für extravagante Akzente im Gesicht. Diese Saison dürfen auch die Herren der Schöpfung Mut zur Farbe wagen und auf rote Rahmen setzen. Vor allem in Kombination mit unifarbenen Outfits werden sie zu aufsehenerregenden Highlights und stehen helleren Hauttypen gut zu Gesicht.

    Die Form 2020: Rund ist Trumpf

    So knallig die Farben von Brillen in dieser Saison sind, so smooth sind die Formen: Hier dominieren ovale und runde Modelle, die vor allem Personen mit eckigen, ovalen oder herzförmigen Gesichtern schmeicheln. Dabei spielt die Größe der Brille keine Rolle – in ist, was passt und gefällt. Kleine, kreisrunde Modelle machen sich am besten auf kantigen Gesichtern, große auffällige runde oder ovale Brillen ergänzen besonders gut ovale Gesichter.

    Das Material 2020: Acetat und Metall vereint

    Brillen mit Metallrahmen entwickeln sich in dieser Saison weiter und gehen eine aufregende Liaison mit handfestem Acetat ein. Der Materialmix verbindet das Beste aus beiden Design-Welten: Das Filigrane der dünnen Metallrahmen und die Farbfreude und Stärke von Acetatbrillen. Als Akzentuierung über der Browline oder als Bügelelement setzen Kunststoffelemente Akzente im Gesicht der Trägerin oder des Trägers.

    02. September 2020

    Apollo-Umfrage: Schlechtere Sehkraft durch Corona-Einschränkungen – doch die Deutschen kümmern sich nicht darum

    Arbeitsplatz, Schule, Freizeit: Das Corona-Virus wirkt sich auf nahezu alle unsere Lebensbereiche aus. Sogar auf unsere Augen! Zumindest indirekt, wie eine repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag der Optikerkette Apollo* nun ergab. Doch gleichzeitig scheinen die Deutschen nichts dagegen zu unternehmen. Dabei ist der rechtzeitige Gang zum Augenoptiker genauso ratsam wie sicher.

    Schwabach, 02.09.2020: „Das geht wieder von alleine weg“ oder „Wird schon nicht so schlimm sein“ – wenn es um kleine Wehwechen oder auch ernste Beschwerden geht, sitzen wir Deutsche das gerne aus. Wir gelten gemeinhin als „Muffel“, was den Gang zum Arzt oder Fachmann angeht. In der aktuellen Corona-Pandemie gibt es dafür ein anschauliches Beispiel: Rund ein Drittel der Bevölkerung (30 Prozent), das durch Homeoffice und Co. mehr Zeit vor Bildschirmen verbrachte, klagt über eine Verschlechterung der Sehkraft. Bei 45 Prozent von ihnen treten vermehrt Symptome trockener Augen auf wie etwa Brennen oder ein Erschöpfungsgefühl.

    Der eigentlich logische Schritt bei solchen Beschwerden? Etwas dagegen tun oder zumindest einen Expertenrat einholen! Doch seit Beginn der coronabedingten Einschränkungen war tatsächlich nur ein Viertel der Deutschen (24 Prozent), die eine Brille oder Kontaktlinsen tragen, beim Optiker** . Dabei bedeutet auch für sie die Arbeit vom heimischen Schreibtisch aus eine Umstellung: Die Bildschirme sind oft kleiner, die Abstände zu ihnen ebenfalls, das Licht nicht so optimal wie im Büro. Für den Alltag konzipierte Einstärken- oder Gleitsichtbrillen sind zudem nicht für die kurze Sehentfernung zu PC und Co. konzipiert – das rächt sich nun vor allem im Homeoffice.

    Rundumberatung für flotte und unkomplizierte Hilfe

    Der Gang zum Augenoptiker kann da schnell Abhilfe und den müden Augen Entspannung leisten: „Unsere Mitarbeiter wissen natürlich nicht nur, wie sie die perfekte Sehstärke oder das passende Modell zum Typ bestimmen. Sie können auch über geeignete Bildschirmarbeitsplatzbrillen oder zum Beispiel Blaulichtfilter beraten. Darüber hinaus liefern sie Tipps zum richtigen Abstand zum Monitor und wie Sie Ihre Augen und Ihren Kopf, genauer gesagt Ihren Nacken, entlasten können“, erklärt Marcus Bernhard, Augenoptikermeister bei Apollo.

    Der Besuch beim Optiker: kein Grund zur Sorge

    Bleibt nur die Frage, warum die Deutschen trotz ihrer Beschwerden häufig keinen Optiker aufgesucht haben. Denn wer dort war, der fühlte sich auch wohl – das geben 87 Prozent der Befragten an, die seit März beim Optiker waren. 94 Prozent haben zudem den Eindruck, dass Hygiene- und Schutzmaßnahmen dort in ausreichender Form getroffen wurden. „Diesen Eindruck bestätigten auch unsere Kunden, die während des Lockdowns bei uns waren. Ein Großteil unserer 860 Apollo-Filialen war in dieser Zeit auch geöffnet – im Gegensatz zu anderen“, so Bernhard. Zu den Hygiene-Maßnahmen vor Ort gehört auch selbstverständlich das Desinfizieren aller Brillenfassungen, für die seit Kurzem sogar hochmoderne UV-C Desinfektionsboxen in allen Apollo-Filialen zum Einsatz kommen. Auch als Service für die Kunden, die so ihre eigene Brille reinigen lassen können.

    Gegen einen Besuch beim Fachmann spricht also nichts – außer die allgemeine „Das wird schon wieder“-Mentalität so mancher. Zeit, hier die Augen zu öffnen, bevor sie noch mehr schmerzen.

    *Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.032 Personen zwischen dem 26. und 29.06.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.
    ** Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 3.766 Personen ab 30 Jahren zwischen dem 09. und 20.07.2020 teilnahmen, davon 2.645 Brillen- und/oder Kontaktlinsenträger. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

    13. Juli 2020

    Apollo-Umfrage zeigt: Deutsche klagen über Verschlechterung der Sehkraft seit Corona-Einschränkungen

    Home-Office, Serienmarathons und digitale Verabredungen: nichts prägte die Zeit des Corona-Lockdowns so sehr wie die Nutzung digitaler Medien. Eine Entwicklung mit Folgen: Rund ein Drittel derer, die mehr Zeit vor den Bildschirmen verbrachten, klagen jetzt über eine Verschlechterung der Sehleistung und fast die Hälfte über erschöpfte und / oder brennende Augen.

    Schwabach, 13. Juli 2020: Zehn, zwölf oder gar vierzehn Stunden Bildschirmzeit sind seit März keine Seltenheit mehr. Ob Computer, Smartphone oder Tablet – die Nutzung nahm im Corona-Lockdown deutlich zu. 36 Prozent der Deutschen geben an, mehr Zeit vor Bildschirmen zu verbringen, bei den Befragten zwischen 18 und 24 Jahren sogar 58 Prozent. Dies ergab eine repräsentative YouGov-Befragung im Auftrag von Apollo*.

    Digitaler Stress sorgt für Probleme mit den Augen

    Der erhöhte Konsum digitaler Medien kann sich negativ auf die Augen auswirken: „Zu seltenes Blinzeln, die Nähe zum Bildschirm und die oftmals trockene Luft in Büros lassen die Augen schnell austrocknen. Die Folgen: brennende Augen, verschwommene Sicht oder ein Erschöpfungsgefühl, im schlimmsten Fall sogar eine Verschlechterung der Sehleistung“, erklärt Marcus Bernhard, Augenoptikermeister bei Apollo.

    Infografik Corona 01

    *Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.032 Personen zwischen dem 26. und 29.06.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

    Wenn trockene Augen zum Problem werden

    Schon nach wenigen Wochen machen sich die ersten Anzeichen des sogenannten „Office Eye Syndroms“ bemerkbar. Fast die Hälfte (45%) der Personen, die vermehrt zu Handy und Co. gegriffen haben, konnten signifikante Symptome trockener Augen feststellen. Rund ein Drittel (30%) gibt sogar an, eine Verschlechterung der Sehkraft zu bemerken. „Hier ist äußerste Vorsicht geboten“, warnt Marcus Bernhard. Gewissheit kann nur ein Sehtest bieten. Aber: Nur 10 Prozent der Befragten haben in den letzten drei Monaten tatsächlich einen Sehtest absolviert - bei einem Viertel ist der sogar länger als drei Jahre her.

    Grund zur Sorge gibt es für den Besuch einer Apollo-Filiale laut Bernhard übrigens nicht: „Wir schützen unsere Teams und unsere Kunden in den Filialen bestmöglich“. Klare Hygiene-Vorschriften und zahlreiche Schutzmaßnahmen, die sich an alle Empfehlungen von Robert Koch-Institut und Weltgesundheitsorganisation halten, sorgen für ein sicheres Einkaufserlebnis. „Dem nächsten Sehtest“, so Bernhard, „steht also nichts im Wege.“

    Infografik Corona 02

    02. Juli 2020

    Fair, fairer, Apollo – Optikerkette erhält Auszeichnung als „Fairstes Unternehmen“ der Branche

    Schwabach, 02.07.2020. Service, Kompetenz, Preispolitik und Kulanz: In diesen Kategorien steht Deutschlands filialstärkster Augenoptiker Apollo ganz oben auf dem Treppchen. Diese Exzellenz muss prämiert werden, befand DEUTSCHLAND TEST und kürte Apollo als „fairstes Unternehmen“ der Branche.

    Die Kundenzufriedenheit und der exzeptionelle Servicecharakter von Apollo wurden in den vergangenen Jahren bereits mehrfach prämiert. In einer aktuellen Erhebung von DEUTSCHLAND TEST wurde die Optikerkette jüngst zum Testsieger der Augenoptik-Branche als „Fairstes Unternehmen“ gekürt. Grundlage für die Auszeichnung sind eine bevölkerungsrepräsentative Verbraucherbefragung und die Auswertung von mehr als 180.000 Kundenurteilen zu 861 Unternehmen. Apollo steht für herausragenden Service zum besten Preis – Kundenbegeisterung steht dabei an erster Stelle. „Dass genau das erneut honoriert wird, freut uns sehr und bestätigt unseren Anspruch“, erklärt Dr. Jörg Ehmer, Geschäftsführer von Apollo.

    Gelebte Fairness auch in besonderen Zeiten

    Der Fairness-Gedanke ist bei Apollo tief verwurzelt. Das zeigt auch die Tatsache, dass Deutschlands filialstärkster Optiker die im Konjunkturpaket der Bundesregierung beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer 1:1 an seine Kunden weitergeben wird. Ab 1. Juli profitieren Apollo-Kunden bei ihrem Einkauf dann selbstverständlich von den niedrigeren Mehrwertsteuersätzen. Damit Kunden die jeweilige Ersparnis transparent nachvollziehen können, wird Apollo diese als „Mehrwertsteuer-Bonus“ auf jeder Rechnung deutlich ausweisen.

    29. Juni 2020

    Apollo bezieht 2022 neuen Standort in Schwabach

    Schwabach, 29.06.2020. Deutschlands filialstärkster Augenoptiker Apollo bezieht 2022 eine neue Dienstleistungszentrale in Schwabach. Der Umzug innerhalb der Stadt ermöglicht ein modernes, agiles Arbeitsumfeld.

    „Wir wachsen seit Jahren kontinuierlich, dadurch hat sich auch das Arbeiten in unserer Dienstleistungszentrale nachhaltig verändert. Diesem Anspruch werden wir mit dem neuen Gebäude gerecht. Es bietet deutlich mehr Platz, mehr Flexibilität und mehr Offenheit. In diesem modernen Umfeld werden wir noch besser zusammenarbeiten und unser weiteres Wachstum vorantreiben. Immer mit dem Ziel unserer über 1.000 Filialen in Deutschland und Österreich noch besser zu unterstützen und als Arbeitgeber noch attraktiver zu werden“, so Dr. Jörg Ehmer, Geschäftsführer von Apollo.

    Der Umzug innerhalb Schwabachs ist ein klares Bekenntnis zur Goldschlägerstadt: „Wir fühlen uns mit Schwabach sehr verbunden und sehen uns gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Teil der Schwabacher Stadtgemeinde. Die große Unterstützung seitens der Stadtverwaltung und die einstimmige Entscheidung im Schwabacher Stadtrat, den Bebauungsplan aufzustellen, bestärken unsere Entscheidung, der Metropolregion treu zu bleiben“, so Dr. Ehmer.

    Die neue Apollo-Dienstleistungszentrale entsteht auf dem ehemaligen Gelände der BayWa im Gewerbegebiet an der Alte Rother-Straße 2-4. Eigentümer und Bauherr ist die Allgemeine LANDESBODEN Grundbesitz GmbH aus München. Apollo ist alleiniger Mieter und unterzeichnete einen Mietvertrag über 15 Jahre. Neben Büroräumen entstehen eine neue Apollo-Filiale sowie eine Lehrwerkstatt für Auszubildende der Augenoptik. Die hauseigene Produktion wird an einem anderen Standort in Schwabach weitergeführt.

    16. Juni 2020

    Rundum fair: Apollo gibt Mehrwertsteuer-Erleichterung an Kunden weiter

    Schwabach, 16.06.2020. Deutschlands filialstärkster Augenoptiker Apollo gibt die Mehrwertsteuersenkung innerhalb des Konjunkturpaketes ab 1. Juli an seine Kunden weiter.

    Während andere Einzelhändler noch über eine mögliche Weitergabe der Steuersenkung an Kunden „sinnieren“, steht für Apollo Geschäftsführer Dr. Jörg Ehmer fest: „Wir geben die Mehrwertsteuer-Senkung in jedem Fall an unsere Kunden weiter.“ Die dafür notwendigen technischen Veränderungen werden gerade geschaffen - „auch wenn es einen enormen Mehraufwand für uns bedeutet“.

    Um die notwendige Transparenz in einem sehr komplexen Markt wie dem der Augenoptik und Hörakustik zu schaffen, wird Apollo die Ersparnis als „Mehrwertsteuer-Bonus“ auf jeder Rechnung deutlich ausweisen. Die Intention der Bundesregierung ist klar formuliert: Die Mehrwertsteuer-Senkung soll jeder Bürger im eigenen Portemonnaie spüren „und dieser sozialen Verantwortung werden wir gerecht“, so Dr. Ehmer.

    Ganz konkret heißt das für alle Kunden, die ihre Brille, Sonnenbrille, Kontaktlinse oder ihr Hörgerät bei Apollo kaufen: Der Mehrwertsteuer-Bonus wird weitergegeben und jeder Kunde zahlt damit weniger.

    06. April 2020

    #füreinander und für gutes Sehen: Apollo ist deutschlandweit für Kunden da – in den Filialen und mit neuem Service auf apollo.de

    Schwabach, 30. März 2020. Gutes Sehen ist essenziell. Um das für alle zu ermöglichen, die dringend auf Hilfe angewiesen sind, haben über 600 Apollo-Filialen deutschlandweit weiter geöffnet. Und für alle, die zum Schutz anderer zuhause bleiben, gibt es einen neuen Online-Service, der das Online-Bestellen von Brillen für alle Kunden noch einfacher macht.

    Bester Service in der Filiale

    Gutes Sehen und Hören ist nicht nur ein Stück Lebensqualität, es ist auch essenziell, um den Alltag zu bewältigen. Die Mehrzahl der deutschlandweit knapp 860 Apollo-Filialen bleibt daher weiterhin geöffnet. Auf apollo.de finden Kunden die nächste geöffnete Filiale und aktuelle Öffnungszeiten: https://filialen.apollo.de/

    Die Gesundheit der Kunden und Mitarbeiter hat dabei natürlich oberste Priorität. In den Apollo Filialen gelten daher die höchstmöglichen Standards für Sauberkeit und Hygiene. An allen Standorten wurden Maßnahmen ergriffen, die auf den Empfehlungen der WHO und dem Robert-Koch-Institut basieren. Kunden werden darum gebeten, die Filialen nur dann zu besuchen, wenn sie sich gesund fühlen und ein Besuch wichtig ist

    Neuer Service online: Zur neuen Brille mit einem Klick

    Auch daheim müssen Apollo-Kunden nicht auf eine neue Brille verzichten. Ab sofort können alle Kunden, die schon einmal eine Brille in einer der Apollo-Filialen gekauft haben, mit nur einem Klick im Onlineshop auf die Sehwerte zugreifen, die beim letzten Test vor Ort gemessen wurden. Nach der Wahl der neuen Lieblingsfassung, müssen Kunden nur die „Werte übernehmen“ und ihre Fassung in den Warenkorb legen. Per Post erhalten die Kunden ihre maßgeschneiderte Brille schnellstmöglich und vor allem kontaktlos.

    23. März 2020

    Apollo unterstützt Krankenhaus-Teams in der Krise

    Schwabach, 22. März 2020. Ärzte und Pflegepersonal sind unsere wichtigste Verteidigungslinie gegen COVID-19. Die Optik-Kette Apollo sagt Danke und stellt sicher, dass das Krankenhaus-Personal gut sehen und damit die Situation weiter so hervorragend meistern kann.

    Ab sofort startet Apollo daher in über 500 weiterhin geöffneten Filialen die Aktion „Füreinander“ und bietet einen besonderen Service: „Wir haben schon viele Kliniken kontaktiert und unsere Unterstützung angeboten“, so Dr. Jörg Ehmer, Geschäftsführer von Apollo. „Wir helfen, wo unsere Hilfe am Nötigsten ist. Und das schnell, unbürokratisch, kostenlos, mobil und möglichst kontaktlos.“ Apollo reinigt, desinfiziert und repariert kostenlos Brillen, liefert Ersatzbrillen, sofern die Brille nicht mehr zu reparieren ist, und Kontaktlinsen. Dafür setzt das Unternehmen nicht nur auf das eigene ApolloMobil, sondern kooperiert auch mit Kurier-Diensten, die die Sehhilfen direkt an den Krankenhäusern abholen und dann auf Wunsch repariert nach Hause oder ins Krankenhaus liefern.

    Kliniken in Deutschland, die den Apollo Füreinander-Service in Anspruch nehmen möchten, können sich einfach mit einer formlosen E-Mail an fuereinander@apollo-optik.com wenden.

    27. Februar 2020

    Apollo erhält Umweltsiegel der Bundesregierung

    Innovativer Mehrweg-Versandbehälter mit „Blauem Engel“ zertifiziert

    Hier weiterlesen:

    27. Februar 2020

    Hören, der Sinn deines Lebens

    Apollo setzt sich ein: Mehr Lebensqualität zum Welttag des Hörens

    Hier weiterlesen:

    Januar 2020

    Gefährliche Selbstüberschätzung deutscher Autofahrer: 70 Prozent muten sich und ihren Augen zu viel zu

    Alarmierende Ergebnisse bei einer repräsentativen Studie von Apollo und Kantar: 70 Prozent aller deutschen Autofahrer überschätzen sich auf Langstreckenfahrten. Dies äußert sich durch körperliche Beschwerden. Die Folgen sind fatal: Über ein Drittel der Teilnehmer klagt über Augenprobleme, was Einschränkungen im Straßenverkehr mit sich bringt.

    Die dunkle Jahreszeit geht mit schwierigen Sichtverhältnissen für Autofahrer einher. Gerade auf Langstrecken sind regelmäßige Pausen daher besonders wichtig. Denn wer sich ohne Rast auf den Weg in den Winterurlaub macht, bringt sich und andere in Gefahr. Umso alarmierender sind die Ergebnisse der Apollo Autofahrerstudie 2019/2020.

    Fünf Stunden pausenlos am Steuer – leider keine Seltenheit

    Bei der repräsentativen Umfrage von Apollo und Kantar gab ein Drittel der Befragten an, erst nach drei bis unter fünf Stunden eine Rast einzulegen. Besonders stark überschätzt sich die Gruppe der 18- bis 39-Jährigen: Hier machen 15 Prozent der Umfrageteilnehmer sogar erst nach über fünf Stunden Halt. Dabei empfehlen Experten etwa alle 90 Minuten bis zwei Stunden eine Pause für die Augen, um diese nicht zu stark zu strapazieren.

    Umfrageergebnisse mit frappierenden Folgen, weiß Marcus Bernhard, Augenoptikermeister bei Apollo: „Lange Fahrten ohne Ruhepausen erhöhen die Unfallgefahr erheblich. Wenn das Auge und der Körper keine Möglichkeit zur Regeneration bekommen, sinkt die Reaktionsfähigkeit automatisch. Wer brennende Augenlider und häufiges Gähnen ignoriert, gefährdet sich, seine Mitfahrer und andere Verkehrsteilnehmer.“

    Gefahr auf Deutschlands Autobahnen

    Es ist bereits die zweite Studie, die Deutschlands filialstärkster Optiker Apollo gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Kantar (ehemals TNS Infratest) durchführte. Während der Fokus 2016 auf der Sehstärke lag, konzentriert sich die Studie 2019/2020 auf Überlastung bei Langstreckenfahrten. Knapp 1.000 Personen ab 18 Jahren wurden dafür deutschlandrepräsentativ in Telefoninterviews befragt. Dabei gaben fast 60 Prozent an, in diesem Jahr eine Langstrecke als Fahrer zurückgelegt zu haben, 80 Prozent davon hatten eine andere fahrtüchtige Person dabei.

    Warum also lässt man sich nicht ablösen? Auffallend hier: Vor allem die Altersgruppe ab 40 Jahren und älter überlässt ungern dem Beifahrer das Steuer, obwohl hier knapp 80 Prozent über körperliche Beschwerden als Langstrecken-Folge klagten. Auch geschlechterspezifische Unterschiede lassen sich ablesen: Bei den Frauen tauschten 69 Prozent während einer Reise den Fahrer- gegen den Beifahrersitz, bei den Männern nur 41 Prozent. Dabei gaben sowohl 70 Prozent der männlichen als auch der weiblichen Teilnehmer an, auf Langstreckenfahrten schon mal unter Beschwerden wie Rücken- oder Nackenschmerzen gelitten zu haben. Insgesamt nannten 28 Prozent überanstrengte und trockene Augen als Überanstrengungssymptome, 20 Prozent führten Sehprobleme wie verschwommene Sicht oder Lichtempfindlichkeit an.

    Spezielle Autofahrerbrille kaum bekannt

    Dabei gibt es zwei simple, aber effiziente Lösungen gegen Sehbeschwerden auf der Fahrt: regelmäßige Sehtests und eine spezielle Autofahrerbrille. „Die Deutschen gehen mit dem Thema „Gutes Sehen“ oft nachlässig um. Das lässt sich auch aus unserer Studie von 2016 ablesen, in der Dreiviertel der Befragten ihr Sehvermögen falsch einschätzen“, erklärt Bernhard. Auch dieses Mal gab knapp ein Viertel an, den letzten Sehtest vor über zwei Jahren gemacht zu haben. „Dabei sind regelmäßige Sehtests essentiell, um mit einer perfekt eingestellten Brille unterwegs zu sein und im Straßenverkehr für Sicherheit zu sorgen.“

    Experten empfehlen zudem eine Brille mit speziell für die Bedürfnisse von Autofahrern geschliffenen Gläsern, die Beschwerden auf Langstrecken mindern kann. So einfach die Lösung, so überraschend, dass sie kaum jemand kennt: Während 93 Prozent aller Teilnehmer, die im Auto eine Sehhilfe tragen, keine Autofahrerbrille besitzen, kannte der Großteil der Befragten eine solche Brille gar nicht. Wer hingegen in den letzten zwei Jahren beim Sehtest gewesen war, hatte zumindest schon mal davon gehört.

    -> Hier geht's zur Infografik

    23. Oktober 2019

    Apollo auf Platz 1 beim Optiker-Check der ARD

    Im Dienstleister-Vergleich bekommt Apollo Bestnoten für Sehtest, Preistransparenz und Beratung und ist damit Testsieger – dazu das Redakteurs-Fazit: „Hier stimmt von A bis Z alles“

    Hier weiterlesen:

    21. Oktober 2019

    Dreifache Auszeichnung für Apollo

    Bester Kundenservice - Deutschlands filialstärkster Optiker macht das Triple perfekt.

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    08. Oktober 2019

    Grusel-Augen zu Halloween:

    Mit farbigen Kontaktlinsen durch die Nacht

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    04. Oktober 2019

    Chef für einen Monat:

    In vier Großstädten übernehmen Auszubildende Filialleitung bei Apollo

    Hier weiterlesen:

    09. August 2019

    Startschuss für die Apollo Azubi Mission 2019

    Deutschlands filialstärkster Optiker heißt 310 neue Auszubildende in Schwabach willkommen

    Hier weiterlesen:

    07. August 2019

    Kinder, macht die Augen auf!

    Apollo-Umfrage zeigt: 30 Prozent* der Kinder in Deutschland tragen keine Sonnenbrille. Ihre Eltern nehmen dadurch große Gefahren für die Gesundheit ihrer Kinder in Kauf. Apollo erklärt, wie Kinderaugen am besten vor gefährlichen UV-Strahlen geschützt werden.

    Hier weiterlesen:

    17. Juni 2019

    Diabetes: Eine Krankheit, die ins Auge gehen kann

    Apollo kooperiert als erster Optiker mit diabetesDE – der Deutschen Diabetes-Hilfe.
    Hier weiterlesen:

    11. Juni 2019

    Apollo ist Franchisegeber des Jahres

    Verband zeichnet die Optikerkette aus – sie zählt zu den „Leuchttürmen in der deutschen Franchiseszene“. Hier weiterlesen:

    07. Juni 2019

    Auch online ist Apollo spitze

    Web-Shop der Optikerkette ist Testsieger bei der Kundenzufriedenheit. Hier weiterlesen:

    29. Mai 2019

    ÖKO-TEST empfiehlt Apollo-Kontaktlinsen

    Testsiegel „gut“ für die weichen Monatslinsen der Optikerkette. Hier weiterlesen:

    16. Mai 2019

    Die Deutschen sind Sonnenbrillen-Muffel

    Die Apollo-Frühjahrsumfrage zeigt: Knapp 20 Millionen Deutsche haben keine Sonnenbrille. Dabei ist sie viel mehr als ein modisches Accessoire. Hier weiterlesen:

    28. März 2019

    Boys' Day:

    Apollo ermöglicht Schülern Blick hinter die Kulissen der Optikerbranche. Hier weiterlesen:

    19. März 2019

    Hört, hört:

    Apollo setzt sich für mehr Lebensqualität zum Welttag des Hörens ein. Hier weiterlesen:

    21. Dezember 2018

    Ausgezeichnet

    Apollo ist unter den besten Ausbildungsbetrieben Deutschlands. Zweiter Platz beim Ausbildungs-Ass 2018. Hier weiterlesen:

    16. Oktober 2018

    Doppelsieg für Apollo

    Gleich zwei Mal wurde Apollo auf der "didacta", der größten Fachmesse für Bildungswirtschaft in Europa, mit dem eLearning-Award 2018 ausgezeichnet. Hier weiterlesen:

    15. Oktober 2018

    Mit Begeisterung zum Sieg – Deutschlands größtes Service-Ranking beweist: Apollo bietet den besten erlebten Kundenservice aller Optikerketten

    Die Kunden immer wieder aufs Neue mit herausragendem Service zu begeistern – das ist die Mission von Apollo. Dass Deutschlands filialstärkster Optiker damit Erfolg hat, belegt erstmals die Auszeichnung als Branchengewinner „Optikerketten“ bei den Service-Champions. Hier weiterlesen:

    12. Oktober 2018

    Der Optiker, dem die Deutschen vertrauen

    Apollo gewinnt große Verbraucheruntersuchung. Unter den deutschen Optikerketten genießt Apollo das höchste Kundenvertrauen. Hier weiterlesen:

    04. Oktober 2018

    Smartphones & Co.: Gift für Kinderaugen

    Apollo-Studie zeigt: Jeder dritte Deutsche unter 18 Jahren leidet an Beschwerden durch übermäßige Nutzung von Handy, Tablet & Co. Hier weiterlesen:

    08. August 2018

    Apollo begrüßt 300 neue Auszubildende in Schwabach

    Apollo zeigt, wie ein erfolgreicher Einstieg in das Berufsleben gelingt: Vom 6. bis 10. August lud das Unternehmen die 300 Auszubildenden aus Deutschland und Österreich zur Einführungswoche nach Schwabach und Regenstauf ein. Hier weiterlesen:

    01. April 2018

    Apollo ist Deutschlands bester Ausbildungsbetrieb

    Branchensieger - der filialstärkste Optiker der Republick ist auch der Top-Ausbildungsbetrieb der Branche. Hier weiterlesen:

    01. März 2018

    Die Sonnenbrillen-Trends 2018

    Die Sonnenbrille ist längst nicht mehr nur praktischer Sonnenschutz, sondern im Sommer das It-Piece Nummer Eins. Sonnenbrillen setzen modische Statements und machen jedes Outfit zum Hingucker. „Die Brillentrends 2018 bestechen durch extravagante Formen, fröhlich bunte Farben und überraschen mit Leichtigkeit“, so Julia Kempe, Augenoptikerin bei Apollo. Hier weiterlesen:

    02. November 2017

    Tipps und Übungen für entspanntes Arbeiten am Bildschirm

    Auf der Arbeit, zuhause oder unterwegs – wir verbringen mehr Zeit vor Bildschirmen als je zuvor. Berufstätige, die im Büro arbeiten, sitzen oft acht oder mehr Stunden am Tag vor dem Computer. Und das stellt besonders die Augen vor große Herausforderungen. Hier weiterlesen:

    05. Oktober 2017

    Führungswechsel bei Apollo in Hamburg: Eröffnung der Azubi-Filiale

    „Nicht nur für die Schule, sondern für das Leben lernen“, heißt es im Oktober in zwei Filialen von Apollo: Denn dann übergibt Deutschlands filialstärkster Optiker die Leitung von zwei der über 800 Filialen an die Top-Auszubildenden des zweiten und dritten Lehrjahres. Vom 5. bis zum 28. Oktober 2017 bekommen 41 Lehrlinge in Hamburg die Möglichkeit, Gelerntes in die Tat umzusetzen und die Filiale in der Spitalerstraße zu leiten. Hier weiterlesen:

    05. Oktober 2017

    Führungswechsel bei Apollo in Köln: Eröffnung der Azubi-Filiale

    „Nicht nur für die Schule, sondern für das Leben lernen“, heißt es im Oktober in zwei Filialen von Apollo: Denn dann übergibt Deutschlands filialstärkster Optiker die Leitung von zwei der über 800 Filialen an die Top-Auszubildenden des zweiten und dritten Lehrjahres. Vom 5. bis zum 28. Oktober 2017 bekommen 59 Lehrlinge in Köln die Möglichkeit, Gelerntes in die Tat umzusetzen und die Filiale in der Schildergasse zu leiten. Hier weiterlesen:

    29. September 2017

    Schlusslicht Deutschland: Warum die Kontaktlinse hierzulande eine Charme-Offensive verdient hat

    Im internationalen Vergleich sind Kontaktlinsen bei den Deutschen deutlich unpopulärer als im Rest der westlichen Welt. Woran das liegt und warum die häufigsten Bedenken gegen die praktischen Sehhilfen meist völlig unbegründet sind, zeigt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Apollo. Hier weiterlesen:

    07. August 2017

    Von Anfang an den vollen Durchblick

    Den Nachwuchs fördern und einen spannenden Einstieg in das Berufsleben bieten: Pünktlich zum Ausbildungsjahr hat Apollo vom 1. bis 5 August 250 neue Azubis aus Deutschland und Österreich zur Einführungswoche nach Schwabach und Regenstauf eingeladen. Die neuen Mitarbeiter lernten so das große Netzwerk von Apollo direkt am Stammsitz kennen. Hier weiterlesen:

    01. Juli 2017

    Verspiegelte Sonnenbrillen sind der Trend der Saison – und jetzt auch in verschiedenen Sehstärken zu haben

    Am Strand, in der City oder im Park – wer verspiegelte Sonnenbrillen trägt, zeigt in diesem Sommer bestes Trendgespür. Ab sofort bietet Apollo coole, farbige Gläser auch in Sehstärke an. Augenoptikerin Julia Kempe von Apollo verrät, wie Menschen mit Sehschwäche den stylischen Look umsetzen können. Hier weiterlesen:

    26. Mai 2017

    Schlicht ist sexy: Apollo beweist, dass über ein Drittel der Deutschen Wayfarer- und Piloten-Modelle beim Flirt bevorzugen.

    Coole Cateyes, zeitlose Pilotenbrillen, runde Retro-Shades und verspiegelte Gläser – die Sonnenbrillentrends 2017 sind vielfältig wie nie. Welche den heißesten Sommerflirt versprechen, hat Apollo in einer aktuellen Umfrage* herausgefunden. Hier weiterlesen:

    29. Juli 2016

    Apollo vernetzt stationären und digitalen Handel

    Filialstärkster Optiker startet mit neuer Online-Plattform

    Hier weiterlesen: