Allergie aufgrund der Brille: Darauf sollten Sie achten

Rund zwei Prozent aller deutschen Brillenträgerinnen und Brillenträger reagieren allergisch auf ihre Sehhilfe. Wie sich eine solche Brillenallergie äußert, welche Ursachen es dafür gibt und was man dagegen tun kann, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

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Allergische Reaktion durch die Brille: Ist das möglich?

Was umgangssprachlich als Brillenallergie bezeichnet wird, ist medizinisch gesprochen eine Kontaktdermitis (auch Kontaktekzem genannt). Sie kann an den Stellen entstehen, an denen die Brille Kontakt zur Haut hat, also an den Schläfen, an der Stirn, an den Ohren, an der oberen Wangenpartie und auf dem Nasenrücken. Hier kann die Haut auf Unverträglichkeiten gegenüber Materialbestandteilen der Fassung reagieren.

Mögliche Auslöser der Brillenallergie

Verschiedenste Bestandteile der Fassung können eine Brillenallergie verursachen. Allerdings können auch andere Auslöser ähnliche Symptome hervorrufen.

Mögliche Symptome einer Brillenallergie

Allergische Reaktionen treten vor allem an den Auflagepunkten der Brille auf. An ihnen können Kontaktekzeme, sogenannte Brillen-Ekzeme, entstehen. Sie äußern sich durch folgende Anzeichen:

  • Rötungen
  • Juckreiz
  • Brennen
  • Pusteln, Blasen, trockene Krusten

Allergie gegen die Brille: Was hilft?

Wie Sie ein Brillen-Ekzem vermeiden können und wie sich die Symptome behandeln lassen.

Allergie gegen Brillen: So kann Apollo Ihnen helfen

Sollten Sie wider Erwarten bei Apollo eine Brille gekauft haben, auf die Sie oder Kind allergisch reagieren, haben Sie im Rahmen unserer Zufriedenheitsgarantie die Möglichkeit, Ihre Brillen innerhalb der ersten sechs Monate nach dem Kauf zurückgeben. Apollo erstattet Ihnen in diesem Fall ganz unkompliziert Ihr Geld zurück – ohne Wenn und Aber.

 

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